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Ein Rucksack fürs Leben

2024-05-13

Ein Rucksack fürs Leben

Egal, ob du Berge erklimmen, zur Universität fahren oder deinen täglichen Arbeitsweg zurücklegen möchtest – mit dem richtigen Rucksack wird alles einfacher. Aber die Wahl eines Rucksacks beinhaltet wahrscheinlich mehr Aspekte, als du dir vorstellen kannst. Faktoren, wie zum Beispiel die Anzahl der Dinge, die du mitnimmst, ob sie zerbrechlich sind und wie lange du ihn normalerweise tragen wirst, sind alle Teil der Gleichung. Wenn du jetzt eine gute Wahl triffst, kannst du einen Rucksack haben, der viele Jahre oder sogar ein Leben lang hält. Um dich zum Nachdenken anzuregen, sind hier fünf Aspekte, welche du bei der Auswahl deines nächsten Rucksacks beachten solltest.

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1. Hol dir die Kapazität, die du brauchst

Natürlich gibt es Rucksäcke in verschiedenen Größen. Oft tendiert man dazu, sich einen viel zu großen zu besorgen, vor allem dann, wenn man vorhat, sich in die freie Natur zu wagen. Überleg einfach, wie viel du im Allgemeinen tragen musst und mit großer Wahrscheinlichkeit wirst du feststellen, dass es gar nicht so viel ist – es sei denn, du bist ein Hardcore-Trekker.

Ein Problem mit einem zu großen Rucksack besteht darin, dass sich die Gegenstände im Inneren nach unten verteilen. Das bedeutet, dass der Schwerpunkt unterhalb des Brustkorbs liegt. Im Anschluss führt das dazu, dass die Schultern nach hinten gezogen werden. Das ist nicht nur unbequem, sondern auch ungesund – vor allem bei langen Strecken. Achte darauf, dass deine Ausrüstung und der Schwerpunkt bei einem kleinen Rucksack im Bereich der Schulterblätter liegt. Bei einem großen Rucksack sollte er zwischen Nacken und Hüfte verteilt sein. So wird das Tragen leichter.

Der Nachteil eines zu kleinen Rucksacks ist etwas einfacher: Deine Sachen werden nicht hineinpassen! Wenn du aber regelmäßig einen Laptop oder ein anderes Gerät mit dir führst, solltest du es natürlich vor dem Kauf abmessen. Einige Rucksäcke haben eine bestimmte Laptopgröße in ihrer Beschreibung.

2. Taschen, Beutel und Fächer

Ein Rucksack sollte nicht nur ein großes Behältnis sein, in das man alles einfach hineinwirft. Alle kleinen Dinge fallen dann auf den Boden und man wühlt herum und versucht, sie zu finden. Deshalb gilt: je mehr Taschen, Beutel und Fächer, desto besser. Eine Innentasche mit Reißverschluss in der Nähe der Oberseite zu haben ist immer praktisch. So kannst du Wertsachen wie Brieftasche und Handy mit maximaler Sicherheit zu transportieren. Jede Innentasche oder jedes Fach hilft, die Dinge sicher aufzubewahren. Taschen und Fächer helfen dir auch, das Gewicht gleichmäßig zu verteilen, was bei längeren Spaziergängen oder Wegen unerlässlich ist.

Außentaschen sind ebenso nützlich, besonders beim Wandern. So kannst du Karten, GPS-Geräte, Wasserflaschen, Snacks und den lebenswichtigen Selfie-Stick griffbereit aufbewahren – einfach hineingreifen und rausnehmen.

3. Wasserfestigkeit prüfen

Im Gegensatz zu Outdoorbekleidung benötigen Rucksäcke keine atmungsaktiven Hightech-Stoffe, sie müssen nur so wasserdicht wie möglich sein. Egal, ob du mit all deinen wichtigen Dingen wandern gehst oder mit deinen teuren elektronischen Geräten ins Büro unterwegs bist – stell einfach sicher, dass der Regen und etwaige Nässe außerhalb deines Rucksacks bleiben, indem du einen Rucksack mit wasserdichtem Gewebe wählst.

Aber denk daran, dass die Wasserfestigkeit nicht nur beim Stoff, sondern auch beim Design des Rucksacks berücksichtigt werden muss. Wasserdichte Reißverschlüsse können die Taschen trocken halten, insbesondere wenn sie in der Länge überlappen. Klappen über den Taschen und der oberen Öffnung helfen ebenfalls Wasser abzuwehren, wie du am Shawnee-Rucksack sehen kannst. Wasserdichtes Gewebe macht keinen Sinn, wenn die Oberseite eine große Öffnung hat.

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4. Gibt es eine Lendenwirbelstütze?

Wenn du deinen Rucksack über längere Zeit trägst, insbesondere wenn er schwer vollgepackt ist, musst du besonders auf die Ergonomie achten. Das bedeutet, wie er sich deiner natürlichen Form und Haltung anpasst. Wenn du dich auf eine größere Wanderung oder Reise begibst, empfehlen wir dir, mehrere verschiedene Rucksäcke anzuprobieren während du deine Outdoor-Kleidung trägst. So kannst du denjenigen finden, der am besten zu deiner Körperform passt.

Bei der Lendenwirbelstütze geht es darum, das Gewicht so gleichmäßig wie möglich auf deinem Rücken und deinen Schultern zu verteilen. Das wird erreicht, indem man einen gut sitzenden Rucksack hat. Er sollte mit breiten, gepolsterten Trägern und idealerweise einem Hüftgurt, der ihn eng am Körper hält und zugleich ein Schaukeln und Verdrehen verhindert, ausgestattet sein.

Dass du bei der Auswahl deines Rucksacks auf deinen Rücken achten solltest, gilt aber nicht nur, wenn du den Inka-Pfad in Angriff nimmst. Wenn der Rucksack nicht auf deinen Körper abgestimmt ist, kann auch normale Stadtkleidung sowie ein Laptop und ein paar Bücher Schmerzen und Verspannungen verursachen. Auch hier gilt: Stell sicher, dass die Gurte breit und gepolstert sind, damit das Gewicht gleichmäßig verteilt wird. Verwende Taschen, um nicht alle Gegenstände am Boden des Rucksacks zu verteilen. Es ist auch eine gute Idee, den Rucksack nicht nur auf einer Schulter zu tragen, da dies die Wirbelsäule verzerren kann.

5. Regulierbarkeit

Das letzte, worauf man achten muss, ist die Regulierbarkeit. Rucksäcke können auf bestimmte Größen eingestellt werden, Menschen aber nicht. Es ist wichtig, dass du die Länge der Schultergurte und aller anderen Gurte so einstellen kannst, dass dein Rucksack wie ein Handschuh passt, egal, was du darunter trägst. Du solltest die Gurte leicht lösen können, damit du den Rucksack an- und ablegen kannst. Und wenn er einmal angelegt ist, solltest du ihn von vorne so anziehen können, dass er gut am Rücken anliegt, ohne dass die Gefahr besteht, dass er sich löst.

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Sei bequem unterwegs da draußen!

Solange du dich wohl fühlst und deine Ausrüstung geschützt ist, hast du in der Regel den richtigen Rucksack gewählt. Sobald du das Gefühl bekommst, dass der Rucksack dich belastet oder scheuert, ist es an der Zeit, ihn neu anzupassen oder in einen neuen zu investieren, der die Zeit überdauert.